Bitte um Mess-Stipendien

Mit Ihren Mess-Stipendien folgen Sie einer urchristlichen Tradition.
Der Heilige Pfarrer von Ars hat einmal gesagt:
„Es gibt nichts, was der Eucharistie an Größe gleich käme!“
Mess-Stipendien sind somit das wertvollste Geschenk, das Sie Ihren verstorbenen Angehörigen geben können. Auch für die Lebenden und ihre manchmal schwierigen Lebenssituationen sind diese Hl. Messen von großer Wirkung und sehr zu empfehlen.

Jedes Jahr bittet uns Pater Thannikot um die Mess-Stipendien zur Unterstützung seines neu gegründeten Priesterordens. Diese Stipendien sind neben den Einkünften aus seinen Exerzitien-Reisen nach Deutschland die einzige Quelle zur Finanzierung seiner Seminaristen und Priester und des Ordenshauses.
Auf Wunsch besteht sogar die Gelegenheit, den Termin für das Lesen der Hl. Messen (jedoch nicht der Einzelmesse) zu erfahren, damit wir uns hier gleichzeitig im Besuch vor Ort oder im Gebet mit anschließen können. Das ist jedoch kein Automatismus.
Die Messintentionen werden umgehend an die „Kongregation von Pater Joseph Thannikot“ in Kerala / Indien weitergeleitet.


Eine Heilige Messe                                       €     5,00

Leidensmesse (6 Hl. Messen)                      €    30,00

Messnovene  ( 9 Hl. Messen)                      €    45,00

Gregorianische Messe (30 Hl. Messen)     €   150,00
                                                  
Messintentionen
Erläuterung der Messintentionen

Gregorianische Messe
Eine Gregorianische Hl. Mess-Reihe sind 30 hl. Messen, die an dreißig aufeinander folgenden Tagen gefeiert werden für Arme Seelen (Verstorbene), die aus dem Fegefeuer befreit werden sollen. Man kann sie auch für sich selber in der Meinung lesen lassen, dass sie einem nach dem Tode zugute kommen sollen. Diese außerordentlich wirkungsvollen Messen gehen auf Papst Gregor den Großen zurück. Als dieser noch Abt von St. Andreas war, ließ er für einen verstorbenen Mönch Justus dreißig hl. Messen hintereinander feiern. Nach Ablauf dieser Tage meldete sich der verstorbene Mönch dem Papst in einer Vision und teilte seine Befreiung aus dem Reinigungsort mit.
Vgl.: Buch “Gebete mit Verheißungen”, Seite 114-119, ISBN-Nr.: -3929170-14-0

Leidensmessen
Leidensmessen sind 6 HL. Messen, die unter dem Aspekt des Leidens Christi für eine bestimmte Person gelesen werden. Diese Übung wurde von Papst Clemens XII. (1730-1740) gutgeheißen und empfohlen, weshalb sie auch „Clementinische Messen“ genannt werden.

Bericht von sechs Heiligen Messen                                   
Entnommen aus dem Buch „Gebete mit Verheißungen“, Verlag Anton Schmid
welche für Lebende und Verstorbene zu Gottes höchstem Lobe, zu dessen Ehre und Danksagung und für die Armen Seelen im Fegefeuer mit großem Verdienste und zum Nutzen und Trost angewendet und gefeiert werden können, wie aus folgendem zu entnehmen ist:
Ein hoch gelehrter, gottseliger Priester der Gesellschaft Jesu und Lehrer der Heiligen Schrift hat, durch Offenbarung erleuchtet, dem Volke öffentlich gepredigt, dass, wenn man diese 6 Hl. Messen für einen Verstorbenen feiern lasse, dessen Seele augenblicklich aus dem Fegefeuer erlöst werde, wenn sie auch bestimmt gewesen sei, bis zum Jüngsten Tage zu leiden.
Zwei Frauen, welche in der Predigt waren, und dies gehört hatten, versprachen einander, sobald eine vor der anderen sterbe, wolle die Überlebende der Verstorbenen jene 6 hl. Messen feiern lassen, was auch geschah. Nachdem eine dieser beiden Frauen gestorben war, ließ die andere, ihres Versprechens eingedenk, für jene die 6 hl. Messen feiern, worauf ihr in der Nacht die Verstorbene in so unaussprechlicher Schönheit und Klarheit erschien, dass sie vor Freude und Entzücken ganz außer sich war und 3 Tage hindurch weder Speise noch Trank zu sich nahm. Als sie dann wieder zu sich kam, war ihr einziger Wunsch, ebenfalls zu sterben. Sie verordnete, dass die 6 hl. Messen für sie selbst gefeiert werden und starb fröhlich und selig, nachdem dieses geschehen, den siebten Tag darauf.
Eine Seele, welche bis zum Jüngsten Tage im Fegefeuer hätte leiden müssen, erschien einem frommen Priester und sagte ihm, er solle ihr doch diese 6 Hl. Messen lesen. Nachdem der Priester solche mit großer Andacht verrichtet hatte, ist die Seele zu ihm gekommen und hat gesagt: Ich bin die Seele, für welche du diese 6 Hl. Messen gelesen hast. Gott und dir sei der höchste Dank gesagt, dass ich von so großer Pein bin erlöst worden, die ich sonst bis zum Jüngsten Tag hätte leiden sollen.
Wenn ein Mensch bei einem geweihten Priester für Lebende oder Verstorbene sechs heilige Messe nach folgender Ordnung feiern lässt, so wird unfehlbar die Seele desjenigen, für welche jene Hl. Messen geopfert werden, sogleich aus der schmerzlichen Gefangenschaft des Fegefeuers erlöst werden. Zu bemerken ist, dass diese 6 Hl. Messen von einem Priester in folgender Ordnung und Meinung zelebriert werden müssen:
Die 1. Hl. Messe
soll zu Ehren der unschuldigen Gefangennahme unseres lieben Herrn Jesus Christus geopfert werden, damit die Seele, welche man beabsichtigt, aus ihrer Gefangenschaft und vor der schmerzlichen Pein im Fegefeuer wegen ihrer auf der Welt begangenen Sünden zu befreien, erlöst werde.
Die 2. Hl. Messe
soll zu Ehren des unschuldigen Gerichts, welches unser lieber Herr Jesus Christus über sich hat ergehen lassen, geopfert werden, damit die Arme Seele von den schweren Pein, wozu sie ihrer begangenen Sünden wegen durch das strenge Gericht Gottes verdammt war, freigesprochen werde.
Die 3. Hl. Messe
soll zu Ehren der unschuldigen Verspottung unseres lieben Herrn Jesus Christus, die er sein ganzes Leben hindurch und besonders in seinem letzten schmerzlichen Leiden am Stamme des heiligen Kreuzes erduldet hat, geopfert werden, damit er die Arme Seele von aller peinlichen Verfolgung und allen Strafen, die sie wegen ihrer Sünden billig verdient hat, lossprechen wolle.
Die 4. Hl. Messe
soll zu Ehren der HL. Wunden sowie des Elends und Todes, den er am Stamme des hl. Kreuzes gelitten hat, geopfert werden, damit er die Arme Seele von allen tödlichen Wunden, die sie durch ihre großen Sünden erhalten hat, heilen und von der verdienten Strafe freisprechen wolle.
Die 5. Hl. Messe
soll zu Ehren des Begräbnisses unseres lieben Herrn Jesus Christus geopfert werden, um denselben zu bitten, dass er alle von der Armen Seele begangenen Sünden und Missetaten in seine unendliche Barmherzigkeit ewig begraben und dieselbe von der verdienten Strafe lossprechen möge.
Die 6. Hl. Messe
soll zu Ehren unseres lieben Herrn Jesus Christi Auferstehung und Himmelfahrt gefeiert werden, damit er die Arme Seele aus dem Schatten des Todes an das ewige Licht bringen und ihr eine baldige Auferstehung und schnelle Himmelfahrt verleihen wolle. Hierbei ist zu bemerken, dass niemand aussprechen kann, welch große Verdienste sich derjenige bei Gott erwirbt, der den Nutzen der vorgemeldeten 6 Hl. Messen, und in welcher Weise sie gefeiert werden sollen, bekannt macht.

Es wird darüber gesagt:
Wenn ein Mensch durch die ganze Welt von einem hl. Ort zum anderen wallfahrtet, so kann er sich nicht so viele und große Verdienste erwerben, als wenn er andere Menschen ermahnt, von diesen 6 Hl. Messen Gebrauch zu machen, weil dadurch viele Arme Seelen erfreut und erlöst werden.
Auch darf nicht vergessen werden zu sagen, welch großen Nutzen sich jeder Mensch schafft, wenn er diese 6 Hl. Messen schon bei seinen Lebzeiten für sich selbst feiern lässt. Denn er erlangt dadurch nicht allein Verzeihung seiner Sünden, sondern kommt auch durch die Kraft jener sechs Hl. Messen, selbst wenn er bei Gott in Ungnade steht, zur Erkenntnis und Reue derselben, und entrinnt dadurch der ewigen Verdammnis.
Mess-Novene
Eine Messnovene ist eine besondere Bitte an Gott: Es werden neun Hl. Messen an neun aufeinander folgenden Tagen in einem bestimmten Anliegen, in einer besonderen Notlage oder für Menschen, um die man in großer Sorge ist, gefeiert.






Pater Joseph Thannikot    Kerala / Indien
katholisch - charismatisch - Neuevangelisation

Ordensgründer: „Congregation of Messengers of Mary Immaculate“ CMMI

"Die Unbefleckte Empfängnis will uns zu ihrem Sohn führen."