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Christusbegegnung + Beichte
Alt-Bischof Elmar Fischer in Balderschwang Oktober 2016
   Mitgeschriebene Worte vom Einkehrnachmittag in Sievernich am 22. Februar 2016
                                                                    mit
                                                  Pater Joseph Thannikot


                                         Die Barmherzigkeit Gottes tröstet und heilt Dich“ 



Im Jahre 2007 habe ich den Herrn gefragt, wo soll ich hingehen, wo schickst du mich hin?

Vor drei Tagen habe ich gebetet, was soll ich heute predigen? So spreche ich heute über die himmlische Mutter und ihre Erscheinungen.
Sie ist ja in vielen Orten bereits erschienen, in Fatima, Lourdes, Guadeloupe, Akita, Gaberandal,  Medjugorje sowie an weiteren neun verschiedenen Orten.
Warum finden diese Erscheinungen statt?
Wenn Jesus uns etwas sagen möchte, bedient er sich seiner „Himmlischen Mutter“.

Papst Paul VI. hat am 14. Oktober 1966 mit Imprimatur bestätigt. Wenn Privatoffenbarungen geschehen, wird es uns gestattet sein  daran zu glauben.
Ich bin sicher, dass dieses Pilgerzentrum hier in der ganzen Welt bekannt werden wird.

Jesaja 34/4

Alle Hügel zerfließen. Wie eine Buchrolle rollt sich der Himmel zusammen.
Die Mutter Gottes erscheint, weil sie Liebe zu ihrem Volk hat, die Botschaft kommt vom Herrn.

Wir müssen unser Leben in Ordnung bringen.
Jesus sagt:“ Alle die ihr müde und beladen seid, kommt zu mir.“

Markus 1/15

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe, kehrt um und glaubt an das Evangelium.
In Südkerala weinte die Mutter Gottes vor sechs Monaten in einer Statue.
Sie weint auch darüber, wenn sie den Zustand der Menschen sieht.
Wenn sie das Wort Warnung hören, müssen sie nicht ängstlich werden.

Offenbarung 6/14

Der Himmel verschwand wie eine Buchrolle, die man zusammenrollt und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle weggerückt.
Ihr seht doch Fernsehen. Ihr sollt jedoch nicht davon ausgehen, dass das Leben noch lange so währt.
Wir müssen umkehren.
Zuerst sucht das Reich Gottes, alles andere wird euch dazu gegeben werden.
Sind wir wirklich immer dabei das Reich Gottes zu suchen?
In welcher Familie steht Christus an der ersten Stelle?
Was bedeutet dies?
Das heißt wir sollten die Anweisungen der Kirche beachten.
Wir kommen zum beten, gehen nach Hause, aber haben kein sakramentales Leben.
Es ist nötig, dass wir die Welt anschauen.
Wir können nicht nach unserem Plan leben sondern nach seinem Plan.
Gott zerstört keinen von uns. Gott ist die Liebe.
Wie kommt die Zerstörung, es ist eine Folge gegen die Liebe Gottes.
Wir hören nicht auf ihn.
Wir tun, dass was uns gefällt.

Jesaja 13/4-13

Horch es dröhnt im Gebirge…

Sie sehen, einiges wird geschehen.
Man hat immer gesagt, kommt zurück.
Wir leben weiter nach unseren Vorstellungen. Seht was in der Welt jetzt passiert.
Jesus empfindet Schmerzen darüber, seine Mutter hat doppelten Schmerz.

Wenn täglich zehn Menschen hier beten kommen und ein sakramentales Leben führen, werden sie sehen wie Gott wirken wird.
Es gibt Heilige, die täglich zur Beichte gegangen sind, sie wollten nicht einen Tag ein unreines Herz haben.
Gott wird ein großes Ereignis hier stattfinden lassen.

Jesaja 24/1-3

Seht her, der Herr verwüstet die Erde, er verändert sein Gesicht und zerstreut ihre Bewohner.

             24/9-20
Die Erde birst und zerbirst, die Erde bricht und zerbricht, die Erde wankt und schwankt.
Wenn ihr einige Texte lest und um euch schaut werdet ihr auch verstehen was in der Welt geschieht.
Die Mutter Gottes möchte ihre Kinder warnen.

Jesaja 66/2
Denn all das hat meine Hand gemacht, es gehört mir ja schon, Spruch des Herrn

Die in den Familien den Rosenkranz beten, erhalten dadurch eine kraftvolle Einwirkung.

Jedes Mal wenn ihr Gegrüßet seist du Maria sagt, gebt ihr dem Teufel einen über den Kopf.
Der Teufel ist nicht glücklich wenn ihr den Rosenkranz betet.
Der Rosenkranz ist ein machtvolles Gebet.

In meiner Pfarrei hatte ich die Eingebung, dass ich etwas  für die Arbeiter tun müsste.
Wir haben mit einer Anbetung von 9:00 Uhr - 22:00 Uhr begonnen. Zuerst mit sieben Personen, jetzt sind es schon fünfunddreißig Personen.
Die Leute sagten mir, das ist eine gute Einrichtung, wir haben jetzt viel mehr Frieden in der Familie.
In den Familien hat sich schon viel verändert.

Die Mutter Gottes erscheint in vielen Orten mit der Botschaft:
„Kommt zurück zu meinem Sohn Jesus Christus.“
Wenn wir uns umschauen in der Welt, dann  können wir sehen, was die Bibel wünscht.


Apostel 2/37-47

Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? Petrus sagte ihnen: kehrt um…

Nur jene die umkehren können die Macht des Hl. Geistes bekommen
Wenn wir in unserem sündhaften Leben fortfahren, werden wir nie den Hl. Geist erfahren.

Luk1/26-54

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazareth
geschickt …

Gott wollte, dass Maria an den Hl. Geist glaubt.
Maria, war der erste Tabernakel, Jesus, war im Leib der Mutter Gottes.
Der Tabernakel in der Kirche ist der zweite Tabernakel.
Viele Leute bekommen während der Wandlung Heilung.
Die Mutter Gottes ist immer gegenwärtig.
Sie ist auch bei uns gegenwärtig.
Wenn ich den Hl. Geist nicht habe, liebe ich nicht.
Wenn der Hl. Geist in euch ist, könnt ihr nicht ohne Frieden sein.

Mir ist eine Frau bekannt, sie ist fünfundfünfzig Jahre alt und seit siebzehn Jahren gelähmt, sie kann nur noch sprechen und ihren Kopf bewegen.
Wenn Leute zu ihr kommen, bittet sie sie ins Haus herein und betet für sie. Sie gibt die Botschaft Jesu weiter, weil sie in der Liebe Gottes lebt. Der Hl. Geist lebt in ihr.

Galater 5/22

Die Frucht des Hl. Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue.
Wenn wir den starken Entschluss fassen Jesus mehr zu folgen, dann wird sich die Mutter Gottes freuen.

Drei Personen, die hier sind, haben jetzt eine starke Überzeugung von Sievernich bekommen.

Sechs Mütter sind hier, die über ihre Kinder traurig sind, weil sie nicht zur Kirche kommen.
Die Mutter Gottes sagt: „Betet den Rosenkranz und meditiert mit ihm, mein Sohn wird in ihr Leben eingreifen.“

Viele Leute kommen zu mir  und fragen, ob Gott ihnen ihre Sünden vergeben kann.
Die Barmherzigkeit des Herrn ist  größer als alle Sünden.

Römer 2/4-5

Verachtest du etwa den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr treibt?

Diejenigen die Gott suchen werden auch seine Barmherzigkeit hören.

1 Petrus 5/1-4
Petrus sagt über sich, ich bin ein Diener und Apostel.
Ich erhielt den Glauben durch Jesus Christus. Ich bin ausgewählt vom Herrn.
Das Blut Jesu ist über mich ausgegossen.

Die heutige Lesung ist an die Bischöfe und Priester gerichtet.
Ich bin ein Zeuge von Jesus Christus.
Wir werden gebeten, dass wir die Herde Gottes gut versorgen.

Der Bischof sollte alle Nöte der Menschen erkennen. Diesen Dienst sollte man nicht zwangsläufig nachkommen.
Der Dienst des Priesters muss aus Liebe geschehen.

Wenn wir glauben und sagen, Jesus ist der Sohn Gottes, dann wird Jesus zu uns sagen, wie zu Petrus, du bist der Fels.

Wir müssen das den Leuten zeigen, er tröstet und heilt uns.

Jesus liebt dich, zu den anderen sollten wir am frühen Morgen schon am Telefon sagen: „Jesus liebt dich, Jesus ist der Messias.“
Anfangs wird es den anderen etwas befremdlich sein, das legt sich, Jesus liebt euch.

Dann werdet ihr was besonders erfahren, die Mutter Gottes wird es euch auch danken.

Waldfeucht, 25.Februar 2016
Hans Schröder

Pater Joseph Thannikot    Kerala / Indien
katholisch - charismatisch - Neuevangelisation

Ordensgründer: „Congregation of Messengers of Mary Immaculate“ CMMI

"Die Unbefleckte Empfängnis will uns zu ihrem Sohn führen."